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Stefan Ottrubay und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil bei der Verleihung. (Foto:Esterhazy/Tischler)

Esterhazy Generaldirektor Stefan Ottrubay mit Komturkreuz ausgezeichnet

10. Dezember 2019 | 11:08 Autor: Esterhazy Betriebe Startseite, Burgenland

Eisenstadt (A) Dem Generaldirektor der Esterhazy Betriebe, Dr. Stefan Ottrubay, wurde von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil im Schloss Esterházy in Eisenstadt das Komturkreuz des Landes Burgenland verliehen.

Anlässlich dieser hohen Auszeichnung würdigte der Landeshauptmann die großen Verdienste von Ottrubay für das Bundesland. „Der Name Esterhazy und der Name Stefan Ottrubay stehen im heutigen Burgenland für die Erhaltung bedeutender Kulturgüter und historischer Denkmäler, für einen erfolgreichen und qualitativ hochwertigen Weg im Bereich Kultur und Tourismus, für einen bedeutenden Arbeitgeber in der Region mit insgesamt über 350 Mitarbeitern.  Esterhazy ist aber auch Vorreiter in vielen Bereichen, besonders in der Landwirtschaft, wo die Gruppe Esterhazy zeigt, wie biologische Landwirtschaft gewinnbringend funktionieren kann“, betonte Doskozil in seiner Festansprache vor zahlreichen Ehrengästen. Besonders würdigte er schließlich das gemeinsame Agieren mit dem Land, das noch viele kulturpolitische Schritte ermöglichen werde.

Stefan Ottrubay sprach in seiner Dankrede davon, dass die rund 25 Jahre seiner Tätigkeit für Esterhazy intensiv, herausfordernd und spannend gewesen seien. Er verwies auf die Voraussicht der Stifterin Melinda Esterházy, die ihm stets Mut für seine Unternehmungen gemacht habe, und dankte seiner Familie sowie vor allem auch den Mitarbeitern der Esterhazy Betriebe. „Dieses Vierteljahrhundert war für mich persönlich eine prägende, sehr intensive, herausfordernde, jedoch auch eine unglaublich spannende Zeit“, betonte Ottrubay und bedankte sich bei Landeshauptmann Doskozil persönlich, dass durch ihn „vor bald zwei Jahren der unguter Gordischer Knoten mit den damaligen Vertretern der Politik gelöst werden konnte“.  Ottrubay ließ es sich nicht nehmen, in seiner Rede einen Wunsch an die Landespolitik zu formulieren: „Das Burgenland wird durch das starke Wachstum von Ost-Österreich zusehends in den Wirtschafts-, Bevölkerungs- und Kulturraum des urbanen Wiens hineingezogen.  Ich hoffe dabei sehr, dass die Landeshauptstadt in wenigen Jahren über eine schnelle Anbindung an das Bahnnetz, besser noch an die S-Bahn verfügen wird.“

Der promovierte Jurist Stefan Ottrubay ist seit 1994 Esterhazy Stiftungsvorstand und seit 2000 mit der Leitung de Esterhazy Betriebe im Burgenland betraut. In den vergangenen Jahren entwickelten sich die Esterhazy Betriebe zu einem Leitunternehmen des Burgenlands, das großen Anteil am wirtschaftlichen und kulturellen Aufstieg des Landes in den letzten zwei Jahrzehnten hat.  Unter Stefan Ottrubay hat das Unternehmen das nachhaltige Wirtschaften im Einklang mit der Natur und den Erhalt sowie die Weiterentwicklung von sozialen und kulturellen Werten in den Vordergrund gestellt.

Alle Unternehmensteile – Pannatura, Immobilien, Weingut und Tourismus, Kultur und Veranstaltungen – haben einen enormen Aufschwung erlebt. Die hohe Bedeutung der Kulturschätze, die sich besonderer Aufmerksamkeit von Stefan Ottrubay erfreuen, hat sich auch zuletzt beispielsweise bei der Eröffnung der großen Ausstellung „Making Marvels“ im Metropolitan Museum in New York oder mit den großen Erfolgen der Kulturformate Oper im Steinbruch in St Margarethen oder dem neu ins Leben gerufenen HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt gezeigt.

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